Die Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit entstehen nicht im Alleingang, sondern dort, wo Macher:innen lösungsorientiert und überparteilich zusammenarbeiten. Wir haben sie zu unserem Sommerempfang 2026 eingeladen.









Wir beobachten multiple Krisen, einen wachsende Ablehnung demokratischer Strukturen und sinkende Mittel für zivilgesellschaftliche Organisationen. Da kann sich leicht ein Eindruck von Ohnmacht oder Stillstand ergeben.
Gleichzeitig packen viele Menschen in ganz Deutschland an: Bürgermeister:innen, die mutig vorangehen und in ihren Kommunen Veränderung vorantreiben. Regionale Gestalter:innen, die nicht abwarten, sondern machen. Menschen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik, die über alle Grenzen hinweg zusammenfinden und in unerwarteten Bündnissen gemeinsam Lösungen vorantreiben. Mit Collective Action bringen wir sie in ungewöhnlichen Allianzen und Bündnissen zusammen – und entwickeln so ein neues Betriebssystem für unsere Demokratie.
Wenn ich mich heute hier umschaue, sehe ich Menschen, die Veränderungen in ihren Kommunen vorantreiben. So unterschiedlich Eure Wege und Themenfelder dabei auch sind, eines verbindet Euch alle: Ihr setzt Eure Zeit, Energie und Ressourcen dafür ein, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Gestalter:innen wie Euch zusammenzubringen, ist der Kern unserer Arbeit.
Henrike SchlottmannCo-Geschäftsführerin
ProjectTogether
Ein Abend für Begegnung und gemeinsames Gestalten
Im Juni 2026 haben wir sie deshalb zu unserem Sommerempfang eingeladen. Mehr als 200 Menschen waren mit dabei: von Landwirtschaft bis zur Bauwende, von Ankommen für Geflüchtete und Zugewanderte, von mentaler Gesundheit bis hin zur Staatsmodernisierung waren Gestalter:innen alle Sektoren unserer Missionen und Allianzen vertreten. Immer ging es um Verbindung. Ob in vertieften Gesprächen, bei unterhaltsamen Formaten in den von unseren Teams ausgestalteten Räumen - oder auch beim gemeinsamen Einsingen.
Die einen verteidigen den Status Quo unserer Institutionen, die anderen wollen sie zerstören. Wir bei ProjectTogether glauben an einen dritten Weg – den der Erneuerung und Weiterentwicklung. Deshalb arbeiten wir an einem neuen ‚Wie‘ der Zusammenarbeit.
Philipp von der WippelGründer und Co-Geschäftsführender
ProjectTogether
Denn 2026 ist kein Jahr zum Abwarten. Die Herausforderungen wachsen rasant, und unsere demokratischen Strukturen halten nicht Schritt. Jetzt heißt es, mutig vorangehen und gemeinsam gestalten. Gehen wir es an.
Text: Nina Schiegl, Johannes Tödte
Fotos: Leander von Thien
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