INNOVATIONSPLATTFORM FÜR KLIMAPOSITIVE LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG

Farm-Food-Climate Challenge

Ein nachhaltiger Agrar- und Ernährungssektor als Herzstück des European Green Deal

Mit einem neuen Beteiligungsprozess wollen wir den Agrar- und Ernährungssektor von morgen klimapositiv gestalten – sei dabei!

Die Corona-Krise hat eine Zäsur gesetzt: Die Fragilität unserer wirtschaftlichen Strukturen zeigt sich deutlicher als je zuvor. Doch die Krise ist auch eine Chance – das hat #wirvsvirus bewiesen. Im #WirVsVirus-Beteiligungsprozess werden aktuell schnell zahlreiche Lösungen für die Herausforderungen im Zuge der Covid-19-Pandemie aus der Gesellschaft heraus geschaffen und umgesetzt.

Den Ideenreichtum und die Kraft gemeinsamen Handelns wollen wir über die Corona-Krise hinaus nutzen. Nach dem Lockdown steht unsere Gesellschaft jetzt vor der Wahl: Verfallen wir zurück in die alte “Normalität” – oder stellen wir jetzt die Weichen für eine nachhaltige und klimafreundliche Wirtschaft? Im Sinne des European Green Deal nehmen wir uns einen zentralen Bereich vor: Die Wertschöpfungskette des Lebensmittelsektors.

Ziel von Farm-Food-Climate: 100+ Lösungsansätze für einen klimapositiven Agrar- und Ernährungssektor austesten und validierte Lösungen breitflächig umsetzen

  • Ein klimapositiver Agrifood-Sektor ist möglich! Einige der größten Handlungsfelder für eine klimasichere Zukunft liegen zwischen Feld und Teller. Mit der Farm-Food-Climate Challenge schaffen wir eine Plattform, um diese Chancen gemeinsam zu nutzen.
  • Die Farm-Food-Climate Challenge bündelt und fördert Initiator:innen, die innovative Lösungsansätze für einen klimapositiven Ernährungssektor entwickeln - dabei nehmen wir die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick.
  • Durch eine starke Allianz an Partnern werden Initiator:innen bei der Entwicklung, Validierung und Implementierung ihrer Lösungsansätze unterstützt.
„Der Europäische Green Deal bietet eine neue Vision für den Agrar- und Ernährungssektor. Um sie real werden zu lassen, brauchen wir gute Beteiligungsprozesse, in denen Vertrauen, Expertise und Innovationen zu neuen Allianzen zusammenfinden.“

– Prof. Dr. Maja Göpel, Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen

Wofür der Ansatz von Farm-Food-Climate steht​​

Pragmatisches Lernen

Initiator:innen erhalten die Chance, sich aktiv zu beweisen. Sie entwickeln und erproben vielfältige Lösungsansätze. In einem koordinierten Lern- und Testprozess sehen wir gemeinsam, welche Lösungen funktionieren und im nächsten Schritt breitflächig umgesetzt werden sollen.

Beteiligungsprozess

Gesellschaftliche Herausforderungen werden nur gelöst, wenn alle relevanten Akteur:innen zusammenarbeiten. Unser Multi-Stakeholder-Ansatz bündelt mit einer speziellen Methodik den Ideenreichtum aus der Zivilgesellschaft und verbindet ihn mit der Umsetzungskraft bestehender Institutionen.

Bedarfsgerechte Unterstützung

Jede Idee ist anders. Deshalb richtet sich unsere Unterstützung ganz nach den individuellen Bedarfen der Teams und ihrer Lösungen. Dazu steht auf einer digitalen Plattform ein großer Pool an Expertise und Ressourcen zur Verfügung. 

 

Gemeinsames Lernen in der Community

Teams, die an ähnlichen Herausforderungen oder mit ähnlichen Lösungsansätzen arbeiten, bilden Peer-Groups. In diesen werden regelmäßig Fortschritte und Prioritäten geteilt, um mit- und voneinander zu lernen. Jede Peer-Group wird dabei von Expert:innen und Pat:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft mit Feedback, Vernetzungen und Expertise unterstützt.

Jede Idee ist anders. Deshalb richtet sich unsere Unterstützung ganz nach den individuellen Bedarfen der Teams und ihrer Lösungen. Dazu steht auf einer digitalen Plattform ein großer Pool an Expertise und Ressourcen zur Verfügung. Hier können Teams zu jeder Zeit eine Vielfalt an Ressourcen – wie z.B. Infrastruktur, pro-bono Dienstleistungen oder Reichweite – anfragen. Darüber hinaus bestehen direkte Kontaktmöglichkeiten zu unserem kuratierten Pool von über 300 Expert:innen. In Themen-Calls organisieren wir direkte Austauschmöglichkeiten mit Entscheider:innen aus der Landwirtschaft, dem Ernährungssektor und Politik.

Für schnelle Pilotierungen und Implementierung erfolgreicher Ansätze bringen wir diese mit öffentlichen und privaten Institutionen zusammen. Bedarfe relevanter Institutionen werden gezielt mit den Lösungsansätzen der Projekte gematched. In passgenauen Austauschformaten stellen wir sicher, dass die Teams mit den richtigen Ansprechpartner:innen in Kontakt kommen und die Lösungen zeitnah pilotiert werden.

Ablauf der Challenge​

  • 01. Juni 20 – 31. Juli 20: Bewerbungszeitraum für Initiativen
  • 22. August 20: Kick-off mit über 100 Initiativen und Partnern
  • 01. August 20 – 31. Mai 21: Neunmonatiges Unterstützungsprogramm mit Zugang zu Community, Plattform und Pilotierung
  • 15. März 21: Große Abschlussveranstaltung mit allen Initiator:innen, Pat:innen, Unterstützer:innen und Freund:innen

Bewerbungszeitraum für Initiativen

Das neunmonatige Unterstützungsprogramm

Eure Ideen für die Lösung der großen Probleme unserer Zeit sollen größtmögliche Wirkung erzielen. Deshalb stärken wir im Unterstützungsprogramm Eure Lösungsansätze und bringen sie in die Umsetzung. Euch erwarten ab August 2020 neun Monate lang der Zugang zu unserer Community, ein vielseitiges Gesprächsangebot mit Expert:innen und die Angebote der digitalen Plattform von ProjectTogether. 

Am 15.08 erhalten alle Initiator:innen, Expert:innen und Partner:innen den Zugang zur Innovationsplattform von ProjectTogether. Die Plattform bietet die Möglichkeit, Angebote und Gesuche einzustellen – von Coaching & Mentoring, über Kontakte & Netzwerke, Sachleistungen & Räumlichkeiten bis hin zu Themen wie Recht, Steuern & Datenschutz. Unsere digitale Plattform bringt Unterstützung genau zu den Initiator:innen, die große Wirkung entfalten werden. Hier trifft der Ideenreichtum der Zivilgesellschaft auf die Umsetzungskraft der Wirtschaft, Verwaltung und Politik. 

Von pro-bono Dienstleistungen und Mitarbeit, über technische Infrastruktur bis zu Pilotierungsmöglichkeiten. Unsere digitale Plattform bringt Unterstützung genau zu den Initiator:innen, die große Wirkung entfalten werden. Hier trifft der Ideenreichtum der Zivilgesellschaft auf die Umsetzungskraft etablierter Institutionen.

Die Farm-Food-Climate Community trifft sich in einem zweiwöchentlichen Intervall zu Update-Calls. Wir tauschen uns zum Status Quo der Projekte, den Unterstützungsbedarfen und nächsten Schritten aus – ob Erfolgserlebnisse und Meilensteine, neu gewonnene Partnerschaften, oder benötigte Ressourcen für die nächsten Schritte. Wir nutzen Breakout-Sessions je Handlungsfeld, damit wir zusammen auf jedes Projekt eingehen können.

Das ProjectTogether Unterstützungsprogramm ist bedarfsgerecht ausgerichtet. Wir bitten euch regelmäßig um euren Input, was ihr braucht, um große Schritte vorwärts zu machen. In regelmäßigen Zeitabständen erhaltet ihr dann Einladungen, an spezifischen Themencalls teilzunehmen. Hier erwarten Euch ein oder mehrere Expert:innen, die sich die Zeit nehmen werden, mit Euch über das Gebiet ihrer Expertise zu sprechen. Egal woran ihr gerade arbeitet: Wir werden sicherstellen, dass ein breites und Mehrwert bietendes Angebot an Themen Calls auf euch wartet.

Das Ziel des Unterstützungsprogramms von ProjectTogether ist die schnelle Entwicklung von Proofs-of-Concept. Welche Ansätze könnten sich eignen auf großer Skala Veränderung hervorzurufen?

Die Farm-Food-Climate Challenge umfasst eine breite Allianz an Partnern entlang der Wertschöpfungskette, die auf der Suche nach neuen Ansätzen für einen klimapositiven Landwirtschafts- und Ernährungssektor sind.
Im Rahmen der Farm-Food-Climate Challenge bringen wir regelmäßig Initiativen mit passenden Partnern für sog. Stakeholder Calls zusammen, um aus dem Wissen der Praxispartner zu lernen und Chancen der gemeinsamen Pilotierung zu eruieren

Zusammenarbeit ist das A und O für den ganzheitlichen Ansatz der Farm-Food-Climate Challenge. Daher werden wir einen zentralen Ort für die Kommunikation innerhalb der gesamten Community einrichten. 

 

Slack ist der Ort, wo Zusammenarbeit einfach funktioniert. Hier kommen die Leute, die du brauchst, die Informationen, die du teilst, und die Tools, die du benutzt, zusammen, um Arbeit gemeinsam zu erledigen. 

 

Bereits zum Start der Farm-Food-Climate Challenge, am 15. August 2020, werden wir alle Initiator:innen, Expert:innen und Partner:innen in den großen Farm-Food-Climate Slack Arbeitsraum einladen. Hier könnt ihr Euch mit jeder und jedem, zu dem ihr einen Draht sucht, austauschen. 

 

Besonders relevant wird für Euch der Zutritt zu der für Euch relevanten Arbeitsgruppe sein. Für jedes der acht Handlungsfelder wird es eine Gruppe geben. Davon ausgehend können Untergruppen und andere Arbeitsgruppen gebildet werden.

Jede Initiative bekommt ein:e Mentor:in. Mentoring ist eine Mischung aus 1:1 Begleitung, Beratung, Training und Patenschaft, mit dem Ziel der Entwicklung des Projektes sowie des Initiators. Der Mentor teilt Wissen, Kompetenzen, Erfahrungen, Kontakte und weitere Ressourcen mit dem Mentee (Initiator:in). Mentoren sollten leicht erreichbar und bereit sein, bei Bedarf Hilfe anzubieten – natürlich innerhalb vereinbarter Grenzen.

Gemeinsam mit der Einladung zur Plattform bekommen die Initiator:innen am 17. August 2020 die Einladung zum Coaching. Eine Zusammenarbeit mit unseren Coaches fördert die Fähigkeit zur Selbstorganisation im Berufs- und Arbeitsleben und unterstützt  einzelne Personen (bzw. Personengruppen) bei der Gestaltung ihrer persönlichen Entwicklung, ihrer sozialen Rollen und ihrer Kooperationsbeziehungen sowie bei der Bewältigung ihrer Entscheidungs- und Handlungsanforderungen im Arbeitsleben. 

Coaching ist eine interaktive und personenzentrierte Prozessbegleitung, mit dem Ziel die Entwicklungspotenziale und Handlungsspielräume zu erschließen, Lern- und Veränderungsprozesse anzuregen und zu begleiten sowie die Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit des Coachees zu stärken.

Wen wir suchen

Wirkung steht an erster Stelle 

Wir suchen mutige und ambitionierte Initiator:innen, die innovative Lösungen für einen klimapositiven Agrar- und Ernährungssektor entwickeln. Am Anfang steht immer eine Idee – Lösungsansätze, die sich noch in der Konzeption befinden, sind genauso willkommen wie Lösungen, die bereits getestet werden. Wir bewerten nicht, welche Wirkung Deine Lösung schon hat, sondern welches Wirkungspotential darin steckt.

100+ Initiator:innen starten gemeinsam in das Unterstützungsprogramm

Von Humusaufbau und neuen organischen Düngemitteln über Big Data und Smart Farming bis hin zu neuer Akzeptanz von Insekten, Vermeidung von Lebensmittelabfall und Direktvermarktung – Eure Ideen sind gefragt. 

Wen verstehen wir als “Initiator:innen”?

Initiator:innen sind für uns Teams oder Einzelpersonen, die innovative Lösungsansätze für ein gesellschaftliches Problem entwickeln. Für Initiator:innen steht die Wirkung an erster Stelle – sie sind motiviert etwas zu verändern. Machen statt nur reden – das macht Initiator:innen besonders: Sie lernen im Tun und passen ihre Lösungen stetig an.

Wir prüfen alle Anmeldungen zur Farm-Food-Climate Challenge entlang folgender Kriterien:

Systemische Denkweise

Du willst einen Lösungsansatz entwickeln, der die Spielregeln in der Erzeugung und Wertschätzung von Lebensmitteln nachhaltig verändern wird? Du schreckst vor der Komplexität an Akteur:innen, Ursachen und Folgen innerhalb des Agrifood-Sektors nicht zurück? Du handelst nicht nur aus purem Aktionismus, sondern du machst dir strategische Gedanken, wie die größtmögliche Veränderung bewirkt werden kann?

Commitment

Du bist angetrieben von dem Drang nach positiver Veränderung? Wir suchen nach Initiator:innen, die bereit sind, ein hohes Maß Zeit und Energie zu investieren, Veränderung ernst meinen und motiviert sind, ihre Initiative auf ein relevantes Level zu heben. Für dich gibt es kein “geht nicht” – du bist bereit, neue Wege auszuprobieren und immer wieder aufzustehen.

Fokus auf Ernährungs-sektor & Klima

 

Du kannst dich mit einem oder mehreren unserer Handlungsfelder identifizieren und kannst Deinen Lösungsansatz in der Wertschöpfungskette vom Feld, über die nachhaltige Erzeugung, Verarbeitung und Einzelhandel, bis zum Tellerrand einordnen? Perfekt. Dann können wir dich bestmöglich unterstützen!

 

 

Entrepreneurial Mindset

Du willst deine Lösungsidee in die Tat umsetzen, testen und verbessern. Andere können dich auf deinem Weg unterstützen – du bist ein Teamplayer. Du willst nicht länger warten – du willst jetzt mit dem durchstarten, was dir zur Verfügung steht.

 

Anpassungsfähigkeit

Du willst deinen Lösungsansatz kontinuierlich verbessern? Dabei suchst du nach schonungslosem Feedback und Austausch mit allen relevanten Stakeholder-Gruppen. Du bist bereit, Deine eigenen Gedanken zu verwerfen und Deine Lösung an die real-bestehenden Bedarfe anzupassen. Du suchst die Kooperation mit bestehenden Institutionen und bist bereit auf existierenden Lösungen aufzubauen.

Wir suchen Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Ernährungssektors - vom Feld bis zum Tellerrand.

Vorgelagerter Bereich

vom Feld

Landwirtschaft

über nachhaltige Erzeugung

Nachgelagerter Bereich

Verarbeitung & Einzelhandel

Verbraucher

bis zum Tellerrand

Handlungsfelder

Gemeinsam ganzheitlich ansetzen – von der Produktion über den Konsum bis hin zu den Rahmenbedingungen 

Ein klimapositiver Ernährungssektor ist nur möglich, wenn wir unterschiedliche Stellschrauben gleichzeitig bewegen. Der Schlüssel ist nicht alleine in der Erzeugung & Produktion von Lebensmitteln, im Konsumverhalten oder in den Rahmenbedingungen zu finden. Deshalb suchen wir nach Initiator:innen, die mit ihren Lösungsansätzen entweder die Produktion, den Konsum oder die Rahmenbedingungen des Ernährungssystems verändern möchten.

Ganzheitliche Produktionsweisen in der Landwirtschaft – Emissionen entlang der Wertschöpfungskette werden reduziert

Beispiele:

AgrarTech zur effizienten Bodenbewirtschaftung

Regenerative Landwirtschaft mit Humusaufbau

Regionale Produktion & Wertschöpfung

Multifunktionale Systeme wie Aquaponik oder Agroforst

Konsumentenbildung wird verbessert – Konsumentenverhalten wird emissionssparender

Beispiele:

Konsumenten-Kampagnen z.B. zu angemessenem Preisbewusstsein

Foodsharing um Lebensmittelabfälle zu vermeiden

Verpackung mit QR-Codes mit Informationen zu Herstellung und Lieferketten

Lösungen werden gemeinsam entwickelt – Anreize entstehen für aktiven Klimaschutz

Beispiele:

CO₂-Speicherung als Geschäftsmodell

Transparente und verifizierte Nachhaltigkeitsstandards

Beteiligungsformen für Bürger zur Zukunft der Landwirtschaft

Was bisher geschah...

vor sechs Wochen haben wir die Farm-Food-Climate Challenge gestartet und bis jetzt ist eine Community von 800+ Personen entstanden. Uns alle verbindet die Vision einer klimapositiven Landwirtschaft und Ernährung.

Das große Farm-Food-Climate Bootcamp

Vom 24.-26. Juli 2020 haben wir mit dem Farm-Food-Climate Bootcamp gemeinsam ein neues Momentum für eine klimapositive Landwirtschaft und Ernährung geschaffen. Wir haben Kräfte gebündelt, Initiativen gestartet und Lösungsansätze weiterentwickelt. 

Die Farm-Food-Climate Dialoge

Ob Konsumentenbewusstsein, Viehhaltung oder Carbon Farming – Woche für Woche haben wir uns mit Vordenker:innen und innovativen Praktiker:innen ausgetauscht. Unser Ziel ist es, möglichst viele Lösungsansätze für einen klimapositiven Agrar- und Ernährungssektor zu erproben und validierte Lösungen in die breite Umsetzung zu bringen.  Jede und jeder einzelne von uns ist gebraucht.

Farm-Food-Climate aktiv mitgestalten?

Unterstützer:innen bei ProjectTogether sind sowohl Einzelpersonen sowie Organisationen, Stiftungen und Unternehmen. Sie unterstützen die Initiativen mit Ressourcen, Expertise, und/oder Zugängen. Von pro-bono Dienstleistungen und Mitarbeit, über technische Infrastruktur bis zu Pilotierungsmöglichkeiten: Farm-Food-Climate bündelt Ihre Unterstützung und stellt sie den 100+ Initiativen über eine digitale Plattform zur Verfügung.

 

Botschafter:innen

Repräsentiert wird die Farm-Food-Climate Challenge von Persönlichkeiten, die mit ihrer Wirkungskraft das gesamte Spektrum an Handlungsfeldern der Challenge in die Öffentlichkeit tragen. 

Maja Göpel

Transformations-wissenschaftlerin 

Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen

Benedikt Bösel

Gründer & CEO von Gut & Bösel

Experte für Regenerative Landwirtschaft und AgTech

Tobias Bandel

Gründer & CEO von Soil&More

Experte für True Cost Accounting

Sarah Wiener

Politikerin, Autorin und Unternehmerin

Mitbegründerin und Betreiberin des Gut Kerkow

Die Organisatoren der Challenge​

Die elobau Stiftung wurde im Jahr 2016 als sowohl operativ als auch fördernd tätige Organisation errichtet. Als Beteiligungsträgerstiftung hält sie die Anteile des Sensorikspezialisten elobau im Allgäu. Bildung, Integration und Umwelt sind die Stiftungszwecke, denen bisher rund 30 einzelne Projekte zuzuordnen sind. Biodiversität, Klimaschutz und Landwirtschaft haben sich als Schwerpunkte der Stiftungsarbeit herausgebildet. 2020 wird dem von der Stiftung vor zwei Jahren initiierten Projekts “Blühender Landkreis” das Siegel “UN Dekadenprojekt für biologische Vielfalt” verliehen.

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ProjectTogether ist Wegbereiter für gesellschaftlichen Fortschritt. Wir bringen zusammen, was es braucht, um heute Lösungsansätze im Kleinen auszuprobieren, die morgen die Welt verändern.

Seit 2015 hat ProjectTogether bereits über 850+ soziale Initiativen und Impact Start-ups mit 500+ Coaches gefördert und sechs thematische Impact Challenges durchgeführt. In 2018 hat die Europäische Kommission ProjectTogether als Vorreiter für die Förderung von Responsible Entrepreneurship ausgezeichnet.

Förderpartner

Medienpartner

Unterstützer:innen​

Sonja Stuchtey - Advisor&Investor
BIOStiftung
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